Familie Ehrmann
Bezug - Ende 2001
Besonderheiten
Massives Holzhaus mit großen Glasflächen, ein großer Wintergarten dient als Wärmefalle; Untergeschoss mit Eingangsbereich und Atelier im Niedrigenergiehausstandard; Wohnräume im Ober- und Dachgeschoss im Passivhaus-standard mit maximalem Heizenergiebedarf von 15 Kilowattstunden pro Quadratmetern Heizfläche pro Jahr;
Bauliche Komponenten des Konzeptes - Außenwände und Dach hochgedämmt; 0,5 Meter dick; Wert 0,127; Fenster aus Dreifachverglasung; U-Wert 0,7 beim Passivhausteil; Gebäude-hülle zu 100 Prozent winddicht, gleichzeitig dampfdurchlässig; zwei Heizungs- beziehungsweise Lüftungskonzepte; im Erdge-schoss Wärmepumpe für die Bodenheizung, Brauchwasser, den 1000 Liter-Warmwasser-Pufferspeicher und Raumentlüftung; im Ober- und Dachgeschoss Wärmerückgewinnungsanlage für die kontrollierte Be- und Entlüftung; Erdwärmetauscher mit 100 Meter langer Rohrleitung in etwa 1,8 Metern Tiefe;
Zusatzheizung - wasserführender Holzofen im Obergeschoss für langanhaltende Zeiten mit wenig oder keinem Sonnen-schein; für Beheizung der Räume und Erwärmung des Wassers (Brauchwasser und Pufferspeicher);
Temperaturregulierung - Jalousien an der Glasfassade müssen entsprechend der vorherrschenden Wetterlage bedient werden;
Ergänzende Anlagen - Wasserzisterne im Garten (u. a. für Toilettenspülung);